Bei einem Brand im Haus ist es sehr wichtig, diesen schnell zu erkennen und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Rauchmelder helfen dabei, Rauch frühzeitig zu erkennen und Brandherde rechtzeitig zu lokalisieren.
Manchmal genügt ein kleiner Funke von einem brennbaren Gegenstand im Haushalt, um einen verheerenden Brand auszulösen. Dieser verursacht nicht nur Sachschäden, sondern gefährdet auch Menschenleben. Brände sind anfangs schwer zu entdecken, und oft ist bereits erheblicher Schaden entstanden, wenn man sie schließlich bemerkt.
DrahtlosRauchmelder, auch bekannt alsRauchmelderSie spielen eine entscheidende Rolle bei der Brandverhütung. Das Funktionsprinzip ist folgendes: Sobald sie Rauch erkennen, geben sie einen lauten Alarmton von sich, der in drei Metern Entfernung 85 Dezibel laut ist. Bei WLAN-fähigen Modellen wird gleichzeitig mit dem Alarmton eine Benachrichtigung an Ihr Smartphone gesendet. So erhalten Sie auch unterwegs sofort eine Warnung und können schnell Brandschutzmaßnahmen ergreifen, um Katastrophen zu verhindern.
1) Bei einer Grundfläche von mehr als 80 Quadratmetern und einer Raumhöhe von weniger als 6 Metern beträgt der Schutzbereich eines Detektors 60 bis 100 Quadratmeter und der Schutzradius 5,8 bis 9,0 Meter.
2) Rauchmelder sollten nicht in der Nähe von Türen, Fenstern, Lüftungsöffnungen und feuchten Stellen wie Klimaanlagen, Lampen usw. installiert werden. Sie sollten außerdem fernab von Störquellen und Orten, die zu Fehlalarmen neigen, angebracht werden. Vermeiden Sie zudem die Installation an Orten mit direkter Sonneneinstrahlung, in feuchten Umgebungen oder an Stellen, an denen kalte und warme Luftströme aufeinandertreffen.
3) Router: Verwenden Sie einen 2,4-GHz-Router. Bei einem Heimrouter wird empfohlen, nicht mehr als 20 Geräte anzuschließen; bei einem Router für Unternehmen sollten es maximal 150 Geräte sein; die tatsächliche Anzahl der anschließbaren Geräte hängt jedoch vom Modell, der Leistung und der Netzwerkumgebung des Routers ab.
Veröffentlichungsdatum: 16. Juli 2024